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NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.

Ein Einblick in unsere Vereinsarbeit

 

Es geht um unser Leben. Wir können nicht warten, bis sich Schädigungen der Natur in befürchtetem Ausmaß einstellen. Der Menschenverstand muss unser Handeln bestimmen.

 

Stephan Schmidheiny

Podenco-Mix Gänse Hahn DSH-Mix Podenco-Mix Lama Stute mit Fohlen Mutterkühe Tscheslowakischer Wolfshund Hauschweine Schafe Europäische Hauskatze

Tierarztpraxis Teichmann

Die Gesundheit unserer Tiere steht an erster Stelle.

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Einfach besser beraten!

 

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NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der Tiere gar nicht mag. Da ruft das Kind: "So ein süßer Hund!“. Auch Mutti und Vati sind begeistert. Sie möchten ebenfalls einen Hund. Doch jetzt geht die Familie erst einmal Lebensmittel kaufen. Am Wochenende gibt es Schnitzel. Beim Nachtisch dreht sich alles um Hunde und Schweine. Wie werden die Tiere artgerecht gehalten? Sie erfahren es hier!

Das Mastschwein

Die Ferkel wachsen in Dänemark auf,
dann fahren sie nach Deutschland rauf.

Dort leben sie dicht gedrängt auf Spalten,
um rasch das Mastendgewicht zu erhalten.

Auch wenn die Schweine Abwechslung hätten,
sie haben zum Spielen ausschließlich Ketten.

Der Wühltrieb ist dem Bauern nicht geheuer,
denn Stroh macht Arbeit und ist zu teuer.

Nach 120 Tagen dürfen die Schweine gehen,
und mit ihren Augen den blauen Himmel sehn.

Den Viehtransporter erobern sie über Rampe und Lift,
es geht 8 Stunden nach Polen zum Schlachthof in Lipsk.

Es gibt nur eine natürliche Ressource, die je mehr sie gebraucht wird, wächst: es ist die Liebe, die Liebe zur Natur, zum Menschen und zum Tier.

Im Dialog mit der Natur - NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.

Vereinslogo

Mit der Natur im Dialog, im Einklang leben, heißt die Zeichen der Natur wahrnehmen und erkennen zu können. Der moderne Mensch hat in einer auf Materielles und Spaß fixierten Gesellschaft die Beziehung zu Tieren und Pflanzen weitgehend verloren. Informationen über und Begegnungen mit Tieren und Pflanzen fördern auf geistiger und emotionaler Basis einen sachgerechten und respektvollen Umgang mit der belebten Natur. Eine gelingende Mensch-Tier-Beziehung setzt intakte Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen voraus. Der Schutz der Umwelt stellt eine jeden Menschen, unter Einbeziehung der Beantwortung der Frage nach dem “Wie?”, zu vermittelnde Notwendigkeit dar.

Am 20. Juni 2008 fand die Gründungsversammlung des Vereins NaturBewusst Oberes Elbtal e.V. statt. Als Vorstand wurden Tierarzt Stephan Teichmann gewählt. Der NaturBewusst Oberes Elbtal e.V. ist in das Vereinsregister eingetragen. Die Gemeinnützigkeit wurde steuerlich anerkannt.

Tierarzt Stephan Teichmann

Tierarzt Stephan Teichmann (dritter von links) baut mit Kindern des KIZ Weinböhla in den Sommerferien einen Libellenteich.

Der Verein NaturBewusst Oberes Elbtal e.V. hat sich der natur- und umweltpädagogischen Arbeit verschrieben. Darüber hinaus setzt er sich für eine artgerechte Haltung der Heim- und Nutztiere sowie den Erhalt und die schonende Nutzung der noch existierenden Naturräume ein.

Als Beispiele für Projekte des Vereins NaturBewusst Oberes Elbtal e.V., zu deren vollständiger Verwirklichung noch engagierte Mitstreiter gesucht werden, seien genannt:

  • Vom Aussterben bedrohte Pflanzen und Tiere im Oberen Elbtal - Eine geführte Exkursion
  • Umgang mit Fuchs, Waschbär & Co. im urbanen Siedlungsraum - Theorie und Praxis
  • Parasitäre Gefahren in Grünland und Wald - Schutzmaßnahmen und Erkennungsmöglichkeiten
  • “Grüne” Gentechnik - Eine Gefahr für Umwelt und Verbraucher?
  • Angst vor Hunden - Gemeinsam besiegen wir sie!
  • Der Hund in der Öffentlichkeit - Vermeidung von Konflikten
  • Unsere landwirtschaftlichen Nutztiere - Erlebnisreiche Stunden auf dem Bauernhof
  • Die Welt der Bienen, Hornissen und Wespen - Dem Imker über die Schultern geschaut

Langfristig ist die Errichtung eines NaturBewusst-Zentrums geplant. In einer naturnah gestalteten Gartenanlage führt ein Erlebnispfad für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu einer natur- und umweltthematischen Ausstellung. Statt einer ebenen Rasenfläche soll das Gelände Hügel und Senken erhalten, an Stelle von Klettergerüsten aus Stahl oder Plastik werden raue Steine und naturbelassene Hölzer angeboten. Ein Tunnel aus Betonröhren soll zu einer großen durch Baumstämme begrenzten Sandmulde führen. Es wird auch einen Bauchlauf geben, an dem die Kinder spielen können. Das Spielhäuschen aus naturbelassenen Holz wird durch eine lebende Weidenlaube ersetzt. Alle Gestaltungselemente werden von einheimischen und vorwiegend seltenen Pflanzen gesäumt. Der Naturgarten soll in weiten Teilen auch für Senioren begehbar und erlebbar sein. Naturnähe birgt ein Potential, dass alte Menschen geistig fit hält.

Lesenswertes zum Verein NaturBewusst Oberes Elbtal e.V. finden Sie hier:

  • Grundsatzerklärung Verein - Grundsatzerklärung
  • Vereinsssatzung Vereinssatzung
  • Geplante Projekte Verein - Geplante Prokekte
  • Aufnahmeantrag Verein - Aufnahmeantrag
  • Zusammenfassung Verein - Zusammenfassung

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Gutes tun mit gutem Gefühl:

Spende an NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.

Jeder gespendete EURO kommt der gemeinnützigen Arbeit unseres Vereins in der Region Oberes Elbtal zugute. Auch die Spender kleinerer Beträge werden durch uns persönlich wahrgenommen und auf Wunsch in Zusammenkünfte und Entscheidungen einbezogen. Über die Einnahmen und Ausgaben wird nach erfolgter Kassenprüfung am Ende des Wirtschaftsjahres ein Rechenschaftsbericht vorgelegt.

Spendenkonto:

Kontoinhaber: NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.
Kreditinstitut: Degussa Bank
BIC: DEGUDEFF
IBAN: DE92500107000730039217

Im Feld “Verwendungszweck” geben Sie bitte Folgendes an: “Spende” sowie Ihren Vor- und Nachnamen.

Sie können auch eine Spende mit PayPal senden.

Bei Bedarf stellen wir gern eine Spendenquittung aus.

Möchten Sie weiterführende Informationen erhalten? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.

Alter Dresdner Weg 27

01689 Weinböhla

Telefon / Fax: 035243 - 44665
Mobil: 0151 - 17986017

E-Mail: naturbewusst@arcor.de

Sie können zur Verbindungsaufnahme auch das entsprechende Formular im Bereich “Service” nutzen.

Eine weitere Möglichkeit der Unterstütztung unseres Vereines:

So funktioniert Gooding

THEMA: Klimawandel undr Biodiversität (Artenvielfalt)

Die Biodiversität nimmt seit Jahrzehnten dramatisch, und zwar 100- bis 1000-fach schneller, als im natürlichen evolutionären System vorgesehen, ab. Menschliche Aktivitäten, wie Ausbeutung der Ressourcen der Erde, Verschwendung von Energie, Ausuferung der Güterproduktion, stellen die Ursachen dar. Es wird höchste Zeit, dass die Gesellschaft umdenkt. Die Erhaltung der biologischen Vielfalt ist ein erster Schritt zur Bekämpfung des Klimawandels! Auf der Internetseite der vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in das Leben gerufenen Initiative “Biologische Vielfalt schützen und nutzen” werden bedrohte Pflanzensorten und Tierarten vorgestellt und konkrete Möglichkeiten zu deren Schutz aufgezeigt. Für Lehrer existiert ein besonderer Service, u.a. Schulwettbewerb, Rollendes Klassenzimmer, Unterrichtsmaterialen.

In der Europäischen Union ist die federführende Einrichtung im Kampf gegen den Rückgang der Artenvielfalt sowie die Veränderung des Klimas die UNEP (United Nations Enviroment Programme). Sie fördert Partnerschaften und Projekte für den Schutz der Umwelt. Die Entwicklung von Technologien, welche die Resourcen der Erde schonen, wird voirangetrieben. Die UNEP führt weltweit Informationskampagnen durch, um die Nationen und Völker aufzufordern, einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität heutiger und zukünftiger Generationen zu leisten.

Das Europäische Parlament hat einen Bericht zur EU-Biodiversitätsstrategie EU-Biodiversitätsstrategie

verabschiedet, in dem Maßnahmen aufgezeigt werden, mit denen der Artenschwund innerhalb der kommenden zehn Jahre gestoppt werden soll. Dazu gehören u.a. die Verbesserung und Wiederherstellung von Ökosystemen, die Erhaltung und den Schutz der Fischbestände und eine nachhaltige Land- und Fortstwirtschaft. Die Strategie steht im Einklang mit der Verpflichtung der EU-Staats-und Regierungschefs vom März 2010, den Artenverlust bis 2020 einzudämmen sowie die Anstrengungen für den Schutz, die Aufwertung und Wiederherstellung von Ökosystemleistungen bis 2050 zu verstärken.

Berichte über erfolgte Veranstaltungen:

Anmerkung: Die unten aufgeführten Veranstaltungen werden in regelmäßigen Abständen (vierteljährlich bis jährlich) wiederholt. Nicht in jedem Fall wird an dieser Stelle ein aktueller Bericht veröffentlicht. Dies würde den Rahmen des Internetauftrittes sprengen.

1. Hundeweihnacht 2008

Unser Verein hatte am 14. Dezember 2008 zur Hundeweihnacht eingeladen.

Flocke am Heiligen Abend

Der Podenco-Mischling  “Flocke”  aus dem Tierheim Meißen-Winkwitz hat bei Fam. Teichmann ein schönes zu Hause gefunden.

Der Einladung folgten ca. 60 Zwei- und 40 Vierbeiner. Nach einer Wanderung rund um die Boselspitze stärkten wir uns auf dem Freigelände der Gaststätte Boselblick mit Bratwurst, Steak und heißen Getränken. Für eine gute Stimmung sorgte der anwesende Disc Jockey. Nachdem die Hunde ihren Durst gestillt hatten, erhielten sie so einen ersten kleinen Leckerbissen. In zwei zusätzlichen Ausläufen konnten die Hunde auf der Elbwiese ihrem Bewegungsdrang nachgehen. Trotz der großen Vielfalt der Hunde bezüglich Alter, Charakter, Geschlecht, Rasse... gab es keine Zwischenfälle, die einer tierärztlichen Behandlung bedurften. Auf dem kleinen Weihnachtsmarkt konnte man fast alles rund um den Hund sowie Holzschnitzereien erwerben. Der Verein NaturBewusst Oberes Elbtal e.V. präsentierte sich an einem weihnachtlich geschmückten Informationsstand.

Vereinsstand auf dem Weihnachtsmarkt

Frau Teichmann bewacht mit Beagle-Mischling “Bonnie” und   “Flocke”  den Stand des Vereins NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.

Der Weihnachtsmann kam und hielt für jeden Hund ein Überraschungspäckchen parat. Schnell packten es die Hunde mit Schnauze und Pfoten aus. Manchmal mussten jedoch auch Frauchen oder Herrchen helfen.  Auf einer Leinwand wurden zu vermittelnde Hunde des Tierheim Meißen-Winkwitz e.V. gezeigt. Die Leiterin des Tierheimes, Frau Aßmann, stellte jeden Hund mit liebenswürdig vor. In einer Gedenkminute gedachten wir mit Bildern und Musik der viel zu früh verstorbenen Dr. Ursula Blüthgen. Ein Lagerfeuer bildete den leuchtenden Abschluss der Veranstaltung. Die eingenommenen Spendengelder fließen in das Projekt âSchaffung von Überdachungen für bestimmte Hundeausläufe im Tierheim Meißen-Winkwitzâ ein. Unser Dank gilt den Helfern und Förderen des Vereins NaturBewusst Oberes Elbtal e.V.

2. Unterricht in der Grundschule von Weinböhla

Am 11. bzw. 14. Mai 2009 wurden durch den Verein NaturBewusst Oberes Elbtal e.V. in drei Klassen der Grundschule der Gemeinde Weinböhla im Rahmen der ehrenamtlichen Tätigkeit lebensnahe und praxisorientierte Unterrichtsstunden zu den Themen “Angst vorm Hund? - Gemeinsam besiegen wir sie!” sowie “Ein Tier für eure Familie? - Die richtige Wahl!” durchgeführt. Einige Kinder brachten an diesem Tag Ihre Haustiere (Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen, Sittiche, Katze, Hund) mit. Vom Verein wurden aber auch im Umgang mit Kindern erfahrene und wesensfeste Hunde zur Verfügung gestellt. Kurz vor dem Ende der Unterrichtsstunden gab es Malvorlagen und Faltblätter zu ausgewählten Tierarten. Das Strahlen der Kinderaugen war der größte Dank für Frau Leutert und Herrn Teichmann!

Ein Podenco in der Grundschule

TA Teichmann unterrichtet

Frau Leutert (vertreten durch Podenco Canario “Gustavo”) und Herr Teichmann (unten) lehren den Kindern in der Grundschule Weinböhla den richtigen Umgang mit Tieren.

3. Hundewanderung - Eine schöne Tradition wurde in das Leben gerufen!

Am 6. Juni 2009 fand unsere erste gemeinsame Hundewanderung statt. Vom dem zwischen den Ortsteilen “Auer” und “Neuer Anbau” gelegenen Parkplatz an der S 81 liefen 31 Hunde mit ihren oft im Doppelpack erschienenen Zweibeinern auf breiten Wegen durch den Wald. Alle Vierbeinern kamen, nicht zuletzt wegen den sich vorbildlich verhaltenden Haltern, gut miteinander aus. Die Wandergruppe stieß auf verständnisvolle Radfahrer, Reiter und Jogger. Das oberste Gebot war gegenseitige Rücksichtnahme. Auch das Wild wurde nicht gestört. Kein einziger Hund kam laut Beachtung des Vereinstierarztes mehr als sechs Meter vom Weg ab. Am “Oberen Altenteich” wurde ein Picknick eingelegt. Es gab von Frau Leutert selbst gebackenen Kuchen sowie Kaffee. Die Hunde badeten unter Aufsicht ihrer Besitzer im Teich. Es herrschte an diesem Tag ideales Wetter für eine derartige Freizeitaktivität: 20 °C und Sonnenschein. Nach ca. 4 Stunden erreichten alle Teilnehmer wohlbehalten den Ausgangspunkt der Wanderung. Es war ein wunderschöner Tag mit tollen Erlebnissen sowie interessanten Gesprächen.

Hundewanderung

Die Hunde verschaffen ihren Frauchen und Herrchen Bewegung und Freude.

4. Wir bauen ein Insektenhotel!

Am 20. und 21. Juli 2009 wurde in Zusammenarbeit mit dem Kinderzentrum (KIZ) Weinböhla das Projekt “Entdecke die Vielfalt der Natur - Die Welt der Insekten” durchgeführt. Die Kinder nehmen dabei gleichzeitig an einem Wettbewerb der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) teil. Das eingereichte Projekt ist auf der für den Wettbewerb eingerichteten Homepage zu finden. Am Vormittag des ersten Tages wurde den sechs teilnehmenden Kindern durch Herrn TA Stephan Teichmann theoretischem Wissen (“Fleißige Blütenbestäuber”, “Sozialverhalten, Lebenszyklen und Geschlechterrollen”, “Wie gefährlich sind Wildbienen und Co.?”) vermittelt. Doch die jungen Insektenforscher brachten auch schon viele Kenntnisse mit. Bilder unterstützten die pädagogische Arbeit. Am Nachmittag und am darauffolgenden Tag erfolgte der Bau zweier Insektenhotels durch die Kinder unter Anleitung und Hilfe der Erwachsenen. Das Aufstellen und das Einfüllen der z.T. selber gesammelten Füllelemente (u.a. Zweigabschnitte, Totholzstücke, Stroh, Rindenmulch, Schilfmatten, Hohlblocksteine) bildete den Abschluss der zwei schönen Ferientage. Unser Dank gilt Frau Freitäger vom KIZ-Treff Weinböhla (einschließlich Ihrem Ehemann) für den Zuschnitt der Holzteile. Ohne Hilfe durch die Greifvogelhilfe Sachsen e.V. wäre die Umsetzung des Projektes nicht so erfolgreich gewesen.

Glückliche Insektenhotelbauer

Voller Zufriedenheit lächeln die "Jungen Insektenforscher" und ihr Teamleiter in die Kamera.

Das Projekt “Biotope schaffen - Die Artenvielfalt der Insekten erhalten” hat es in der Kategorie “Natur erforschen” in der Altersgruppe der 10- bis 12-Jährigen unter die zehn besten Einsendungen geschafft.

Am 16. März 2010 erfolgte im Beisein von Herrn Martin Dulig, Landesvorsitzender der SPD Sachsen, die feierliche Übergabe der Urkunde DBU-Urkunde und des Preises an die “Jungen Insektenforscher” des KIZ Weinböhla.

5. Präsentation des Vereines

Präsentation des Vereines bei der Dog-Party

Auf derr Dog-Party im Jahr 2009 präsentiert sich der Verein NaturBewusst Oberes Elbtal e.V. mit einem eigenen Stand.

Jedes Jahr stellt sich unser Verein im Rahmen des Winzer- und Straßenfestes in Weinböhla (erster Samstag im September, 14:00 bis 19:00 Uhr, Hof des KIZ) sowie bei der Dog-Party in Friedewald (vorletzter Sonntag im September, 14:00 bis 18:00 Uhr, Parkplatz am Dippelsdorfer Teich) vor. Informationsmaterial liegt zur Mitnahme bereit. Gegen ein Spende kann so manches Nützliche für den Natur- und Umweltschutz vor der Haustür sowie die Heimtiere erworben werden. Die Spenden kommen ohne Abzug unseren gemeinnützigen Projekten zugute. Herr Tierarzt Stephan Teichmann beantwort gern alle Fragen rund um die Pflanzen und Tiere. Für das leibliche Wohl ist zu moderaten Preisen gesorgt. Bei der Dog-Party erleben auch die Hunde ein paar vergnügliche Stunden.

6. Libellen: Naturraum erkunden - Feuchtbiotop gestalten

Auch im Jahr 2010 gestaltete unser Verein in Zusammenarbeit mit dem Kinderzentrum (KIZ) Weinböhla zwei Ferientage. Am 19. Juli führten wir eine Exkursion in das LSG “Nassau” durch. Die Kinder erfuhren heimat- und naturkundliche Dinge. So erhielten sie z.B. einen Einblick in die Geschichte der Weinböhlaer Windmühle. Es wurden Pflanzen und Tiere bestimmt. Ein besonderes Augenmerk galt dabei den Libellen. Deren Lebensraum und –weise wurden studiert. Herr Teichmann erzählte etwas zu Körperbau und Fortpflanzung der Libellen mit. Interessant war auch die Sage zum Ritter Karras. Einen Tag später bauten wir auf dem Gelände der Greifvogelhilfe Sachsen e.V. einen Libellenteich. Die Arbeitsschritte wurden auf einem Video dokumentiert. Nach getaner Arbeit freuten sich alle Beteiligten über das schöne neugeschaffene Feuchtbiotop. Unser Dank geht an Frau Siebeneicher vom der Interessengemeinschaft Ortslehrpfad e.V. Weinböhla, die Fa. Schumann (Baumschule, Gartengestaltung) in Radebeul-Altzitschewig und die Gemeinde Weinböhla (Bauhof). Auch diesmal nehmen wir wieder am Wettbewerb der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) teil.

Geschafte Libellenteichbauer

Geschafft! Der Libellenteich ist - so wie wir auch - fertig.

7. Hundeweihnachtsmarkt 2010 - Ein Fest für Hunde und Ihre Menschen

Am 5. Dezember 2010 fand unser alljährliche Hundeweihnachtmarkt statt. Nach der Begrüßung durch Frau Leutert gab es für jeden zwei- und vierbeinigen Gast etwas zu essen und zu trinken. Danach wanderten wir mit den Hunden an der Elbe entlang. Trotz angeregter Gespräche behielten wir stets die Hunde im Auge. Nach der Rückkehr auf das Festgelände flanierten Frauchen und/oder Herrchen von einem zum nächsten weihnachtlich geschmückten Stand. Die Tiere vergnügten sich derweil auf der eingezäunten Hundewiese. Gegen 15.00 Uhr kam der Weihnachtsmann mit seinem großen Schlitten vorgefahren. Sein blonder Engel verteilte Weihnachtsgeschenke für die Hunde. So mancher Hund fraß den Inhalt des Päckchens noch am selben Tag auf. Das gespendete Geld geht dieses Jahr an die Inititiative “Ein Herz für Windhunde”.

Hundeweihnachtsmarkt 2010

Der Podenco Canario “Bo” von Fam. Teichmann verspeist vor dem Stand des Erlebniszoofachmarktes ZOO & Co. Daßler (01640 Coswig, Brockwitzer Straße 71) ganz in Ruhe seinen Kauknochen.

8. Das Jahr der Fledermäuse

Das Projekt von NaturBewusst Oberes Elbtal e.V., Kinderzentrum (KIZ) Weinböhla und erstmalig auch dem Verein Schmales Haus Meißen e.V. stand am 8. August 2011 ganz im Zeichen des Fledermausschutzes. Am Anfang der Veranstaltung stellte Herr Teichmann den teilnehmenden Kindern die Lebensweise der Fledermäuse in Wort und Bild vor. Die meisten der 24 in Deutschland vorkommenden Fledermausarten sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben bedroht. Ein wichtiger Grund für den Rückgang der Tiere ist der Verlust von Nist- und Überwinterungsplätzen. Viele Arten nutzen alte Bäume oder auch Höhlen, Stollen und Gebäude, in die sie ungehindert ein- und ausfliegen können (Ställe, Scheunen, Dachböden usw.). Durch Schlagen alter Bäume und Abdichten von Gebäuden gehen den Fledermäusen immer mehr Plätze verloren.Die Kinder schafften mit dem Bau von Fledermauskästen Abhilfe. In der Nähe des im Vorjahr angelegten Teiches wurde ein kleiner Fledermausgarten angelegt. Die Pflanzen dienen als “Lockmittel” für Nachtfalter und andere Insekten, welche die Nahrungsgrundlage der Fledermäuse darstellen. Sie wurden von GARTEN BECK - Gärtnerei und Baumschule in Niederau gespendet. Das Projekt “KIDS FOR BATS” präsentieren die “Jungen Insektenforscher” des KIZ im Internet: Entdecken Sie die Vielfalt! Wir schafften es zum zweiten Mal beim Wettbewerb der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in der Kategorie “Natur erforschen” bei den 9- bis 12 Jährigen unter die zehn besten Einsendungen.

Fledermausschutz

Früh übt sich, wer ein Fledermausschützer werden will: Leoni (6 Jahre) bei der Befestigung der Rückseite eines Fledermausnistkasten mittels Schrauben

9. Schützt unsere Schwalben!

Am 28. August 2012 führte der Verein NaturBewusst Oberes Elbtal e.V. sein traditionelles Naturprojekt mit Kindern der Region durch. Schwalben gibt es längst nicht mehr so zahlreich wie früher. Ihr Lebensraum ist mittlerweile stark eingeschränkt. Trotz ihrer Anpassung an die vom Menschen geprägte Umgebung gehen die Bestände zurück. Die Ursachen sind menschengemacht. Es gibt weniger herkömmliche Bauernhöfe. An Stelle der (offenen) Fenster gibt es eine Lüftungsanlage. Die Landschaftswege sind befestigt und trockengelegt. Die Schwalben finden nicht mehr ohne Weiteres ihr Baumaterial wie Lehm. Glatte Hauswände (z.B. mit Holz verkleidet) oder ein zu geringer Dachüberstand stellen für die Schwalben keine geeigneten Nistmöglichkeiten dar. Die Nester haften nicht an der Fassade. Der Witterungsschutz ist ungenügend. Oft sind die Schwalben bei den Hausbesitzern auch nicht willkommen. Die Nester werden zerstört, um eine Verschmutzung der Fassade zu verhindern. Tierarzt Stephan Teichmann erklärte die Lebensweise der Rauch- und Mehlschwalben und sensibiliesierter die Kinder für den Schwalbenschutz. Es wurde ein entsprechendes Video gezeigt. Anschließend konnten die Kinder in einem Quiz ihr Wissen unter Beweis stellen. Danach ging es zum praktischen Teil: Die Kinder stellten künstliche Nisthilfen sowie Kotbretter (zum Schutz der Fassade) aus Holz her. Das Mittagessen (Nudelsuppe) wurde vor Ort in einem Holzofen zubereitet. Am frühen Nachmittag brachte Herr Teichmann im Beisein der Kinder die Nisthilfen an einer Scheune an. Mein Dank gilt “Holzwurm” Herrn Poitzsch sowie Fotografin Nathalie Teichmann.

Schwalben-Projekt 2012

Die Teilnehmer des Naturprojektes präsentieren ihre selbstgebauten Nisthilfen vor der Kamera. Alle Fotos vom Projekttag finden Sie hier.

10. Ein Mehrfamilienhaus für Spatzen

Der 25. Oktober 2013 stand für die Kinder des KIZ Weinböhla ganz im Zeichen des Haus- und Feldsperlings. Tierarzt Stephan Teichmann vom Verein NaturBewusst Oberes Elbtal e.V. gab in eine Einführung zu der Thematik. Er ging auf Vorkommen, Lebensraum, Maße, Feldkennzeichen, Stimme, Fortpfanzung, Nahrung und natürliche Feinde ein. Außerdem erläuterte er, warum es zu einem Rückgang der Sperlingpopulation gekommen ist: Erlust von Brutplätzen durch Gebäudesanierungen sowie duch starke Durchforstung von Altholzbeständen und kurze Umtriebszeiten, weitgehende Einstellung der offenen Nutztierhaltung, Nahrungsmangel (z.B. durch Intensivierung der Landwirtschaft), Straßenverkehr (besonders bei Jungvögeln). Der gezeigte Dokumentarfilm gefiel den Kindern sehr gut. Im Anschluß wurden vier Sperlingskästen aus Holz gebaut. Diese dienen in der kommenden Saison als Brutplätze für die Sperlinge. Das Mittagessen bereiteten die Kinder mit Hilfe der Erwachsenen unter freiem Himmel auf dem Holzofen vor. Einige Kinder betätigten sich an den Malvorlagen der Sperlinge.

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